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Allgemeine Beschreibung

ZUSAMMENSETZUNG DES WASSERS DES HEIL-THERMALBRUNNENS NR. I. IM BADEHAUS:


Kalium K+ 19,1 mg
Natrium Na+ 1130 mg
Ammonium NH4+ 205 mg
Kalzium Ca2+ 23,6 mg
Magnesium Mg2+ 4,3 mg
Eisen Fe2+ 0,37 mg
Mangan Mn2+ Nicht darstellbar
Summe der Kationen: 1179,9 mg
Nitrat NO3- Nicht darstellbar
Nitrit NO2- Nicht darstellbar
Chlorid Cl- 1480 mg
Bromid Br 3,6 mg
Jodid J- 0,95 mg
Fluorid F- 0,78 mg
Sulfat SO42- Nicht darstellbar
Hydrogenkarbonat HCO3- 630 mg
Sulfid S2- -
Gesamt Phosphat PO43- 0,08 mg
Summe der Anionen: 2115,4 mg
Metaborsäure HBO2 45 mg
Metakieselsäure H2SiO3 41 mg
Freie Kohlensäure CO2 -
Arsen As 0,012 mg


Die Wichtigsten Komponenten des Wassers: Natriumchlorid, Jod, Brom, Eisen.

Der Ausführer der Brunnen, die das Bad mit Wasser versorgen, und der erste Entdecker der Heilwirkung der Wasser war Ferenc Pávai Vajna, der auch Hajdúszoboszló berühmt gemacht hat. Das jodhaltige, bromhaltige und viele gelösten Salze enthaltende Heilwasser mit einer Temperatur von 49-50°C wird bei bewegungsorganischen, rheumatischen, gynäkologischen, artikularen Krankheiten, bei Wirbelsäulenkrankheiten, Nachbehandlungen und Rehabilitationen empfohlen.

Das jod-, brom- und kochsalzhaltiges Heilwasser ist in erster Linie zur Heilung rheumatischer, chronischer Krankheiten der Bewegungsorgane geeignet. Dazu gehören die Arthrosen, die degenerativen Krankheiten der Wirbelsäule und der Gelenke, die chronischen Zustände der rheumatologischen Entzündungskrankheiten, die Rheumatismen der weichen Körperteile. Wohltuende Auswirkung in den sog. posttraumatischen Zustände nach Verletzungen und im Fall der Nachbehandlung nach orthopädischen Operationen.
Die wohltuende Auswirkung des Badekurs mit Jod und Brom ist auch bei der Behandlung mancher Krankheiten mit chronischer gynäkologischer und dermatologischer Herkunft (Ekzem, Schuppenkrankheit) feststellbar.




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